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Friede

Das Väterchen sitzt in der Abendsonne vor seiner Hütte um ein Nickerchen zu machen.
Doch die Gruppe der Nachbarskinder rennt lärmend um ihn herum so, dass er kein Auge zu bekommt. Als es ihm zu viel wird stoppt er die Kinder und fragt: “Warum macht ihr bloß so einen fürchterlichen Lärm?“. Die Kinder bleiben stehen und eines der Kinder ergreift das Wort: “Väterchen wir spielen“ Daraufhin fragt das Väterchen: “Das ist schön, aber warum muss das so laut sein?“. Daraufhin ruft ein anderes Kind: “Weil wir Krieg spielen“. Der alte Mann überlegt einen Augenblick und meint dann:“Warum spielt ihr nicht einmal Frieden?“. Darauf hin verschwinden die Kinder und es wird still. Das Väterchen ist mit sich und der Welt zufrieden und auf dem Weg sein Schläfchen zu finden. Doch plötzlich zieht eines der Kinder an seinem Ärmel herum, er erwacht erneut und stellt fest, dass alle Kinder um ihn herum stehen. Worauf er etwas zerknirscht fragt: “Was ist denn nun?“

Darauf hin fragt ihn das Kind welches ihn am Ärmel zog: “Väterchen … Wie spielt man Frieden?“.

Nun, so wie man Egoismus und Gier konditionieren kann, kann man auch ein friedliches Verhalten konditionieren. Wir haben dies bis jetzt nicht getan, weil wir glaubten, dass Gier das einzige positive Motiv ist, um Wohlstand zu schaffen. Aber jetzt erfahren wir, dass Gier die Erde in einem sehr langen Zyklus zerstören und unser ganzes Leben gefährden wird. Das Leben von Pflanzen, Tieren und uns. Dass es auch friedlich geht und sich dieser Frieden gut anfühlt, war den Teilnehmern des Zweiten Weltkriegs besonders bewusst. Leider war diese Erkenntnis ebenso kurzlebig wie die Betroffenen und so kurzfristig wie unser Denken. Jetzt ist unsere Art extrem gefährdet und niemand weiß eine Lösung. Wer über Lösungen spricht, wird gemobbt oder ignoriert.

Meine Damen und Herren, Reiche und Mächtige, natürlich haben Sie Angst, klammern sich verzweifelt an Ihre Stühle und möchten Ihre Macht nicht verlieren. Aber denken Sie daran, es wird auch für Sie kein hübsches Ende geben. So schnell wie jetzt das Ende kommt, werden Sie keinen neuen Planeten finden.

Ironischerweise kommt das Ende jetzt in genau den exponentiellen Schritten, in denen das Kapital wächst. Was wir brauchen, ist ein kühner Sprung, ein neuer Plan des Zusammenlebens, ohne Selbstsucht und Gier. Ohne zu denken, dass jemand besser ist als der andere. Ich meine, wie lange bist du schon großartig, fast allmächtig und super schlau? Die Erde ist 3,5 Milliarden Jahre alt. Der Mensch hat nur 200.000 Jahre auf der Erde gelebt und es geschafft, diese Systeme innerhalb von 3000-4000 Jahren vollständig zu destabilisieren. So sind die Reichen und Mächtigen nur diese kurze Zeit an der Macht. In dieser Zeit gelang es ihnen, eine vollständig bewaldete Erde fast vollständig zu entwalden. Dies ist die einzige Leistung, die sie vollbrachten. Mit großartig, klug, vernünftig oder allwissend hat dies nichts zu tun, eher mit arrogant, dumm und kurzsichtig. Stoppen Sie also bitte Ihren Minderwertigkeitskomplex, den Sie mit Geld, Macht und Unterdrückung ausgleichen. Sie tun sich weh, belasten Ihr Gehirn und fühlen sich trotz Ihrer ach so großen Macht überhaupt nicht wohl. Lassen Sie sich belehren und folgen Sie denen, gegen die Sie heute noch kämpfen.

Übrigens war es in der Geschichte immer so, dass die Menschen am Anfang wahrscheinlich ihre Führer liebten, für den Wohlstand, den sie schufen, aber am Ende kläglich zu Tode schlugen, weil sie allen Reichtum für sich beanspruchten, so war es schon bei den Alten Ägypter. Heute gehen viele Menschen dorthin, um die hässlichen, geplünderten Bauruinen zu besichtigen, ohne sich darüber Gedanken zu machen, warum diese Denkmäler des Scheiterns nicht in der alten Pracht vor ihnen stehen. Bitte beantworte Sie es Sich dieses selbst.

Die Reichen und Mächtigen mögen die Notwendigkeit einer raschen Veränderung ignorieren. Sie können weiterhin auf Macht, großes Geld und Waffen zählen.

Ich sage zu ihnen: "Wir können auch noch ein paar Jahre warten, ich werde definitiv Recht behalten, nur wenn Sie noch länger warten, wird es dann zu spät sein.


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