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Wirtschaft

Das Problem

In unseren Wirtschaften gibt es unterschiedliche Wachstumskurven


a) das exponentielle Wachstum, es wächst wie eine Krankheit wie Krebs zum Beispiel. Auch Epidemien verbreiten sich so
b) Das lineare Wachstum, ein kleiner Teil der Ökonomen denkt, dass dies die Lösung sei, aber das Kapital wächst auch hier zu schnell und wir haben:
c) das natürliche Wachstum, fast alles natürliche in der Welt wächst so: Bäume wachsen bis sie erwachsen sind, dann hören sie auf zu wachsen, so ist es auf der Erde.
d) Der Profit muss vom Wirtschaftswachstum abgekoppelt werden und sich ebenfalls exponentiell entwickeln.

Verschiedene Funktionen000s Spacer 1Wirtschaftsfunktionen

Durch Zinsen, heute ist es die Rendite, wächst das Kapital exponentiell, die Wirtschaft kann jedoch nur unter natürlichen Bedingungen wachsen. Der Bedarf bildet hier die natürlichen Grenze, ist der Bedarf gedeckt, wird die Wirtschaft nur langsam wachsen. Der größte Fehler bestand darin, das Wirtschaftswachstum durch Überproduktion und Massenkonsum durch Werbung auszugleichen. Aber auch all diese Maßnahmen, sowie beispielsweise die Langlebigkeit von Glühlampen, gezielt zu reduzieren, um die Produktion zu steigern, reichen nicht aus um Zinsen und Renditen zu zahlen. Alle müssen immer mehr Schulden machen. Das bedeutet wiederum, dass das vom Markt abgezogene Kapital noch mehr wächst. Um es überhaupt zu schaffen die Eigentümer des Kapitals zu bezahlen, muss der Gewinn ebenfalls exponentiell steigen. Die Produktion muss also billiger werden, bis kaum mehr Menschen in den Unternehmen arbeiten. Vor allem die bevorstehende Digitalisierung soll es ermöglichen, die Produktionskosten weiter zu senken. Diejenigen, die vorher das Kapital durch ihre Arbeit bezahlen mussten, werden später arbeitslos und zahlen so wieder. So packt es immer die Ärmsten, so werden die Reichen immer reicher, die Armen immer ärmer und am Ende können die Armen die schönen Güter nicht mehr kaufen. Venezuela scheint weit weg zu sein, aber die Armen dort kaufen jetzt keine Smartphones mehr. Die vom Erfolg verwöhnten Kapitalmanager merken dies nicht, denn jeder glaubt für sich, er könne seine Waren mit zunehmendem Wachstum weiter verkaufen, keiner dieser Fachmänner rechnet die Verluste durch zu arme Ex-Kunden aus. Technisch gesehen fehlt den Finanzmanagern eine Komponente der Statistik, der Wahrscheinlichkeitstest. Die Frage ist: "Wie sicher ist es, dass ich mit zunehmender Armut in der Kundschaft immer mehr Waren verkaufen kann", und man muss um die Ecke denken können, nicht nur ich bin auf dem Markt, die anderem wollen ja immer mehr verkaufen ... und siehe, letztlich hilft nichts. Man sollte sich nicht vom hohen Niveau der Volkswirtschaften beeindrucken lassen. Das Niveau war zu jeder Zeit eines Crash, für diese Zeit, beeindruckend hoch und ein Chrash schien zu jeder Zeit ausgeschlossen. Doch ist das Geld erst einmal dem Markt entzogen gibt es keine andere Möglichkeit.

Das Problem000s Spacer 1Immer das Gleiche

.. aber die größte Gefahr droht uns nicht durch eine neue Weltwirtschaftskrise.

Die Rechnung kommt nämlich nun vom Wirt. Plappern, kleine, große Betrügereien, Massenbetrug und Täuschung werden nicht helfen, denn hier, in dieser Welt, in der wir leben, gelten die Gesetze der Natur: Physik, Biologie, Chemie und ins besondere Mathematik.

Die alten Tricks der Römer ziehen nicht mehr, in dieser Welt kann man keine mathematisch unmöglichen Systeme betreiben


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