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Tiere

Herr vergib Ihnen, denn Sie wissen nicht was Sie essen

Eine Sauerei ist es, was mit dem Tier passiert, es ist eine Schuld, die wir niemals wieder gutmachen können. Es gibt Momente, in denen ich mich schäme, mich Mensch zu nennen, weil ich das zulasse.

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Mhmm, lecker, lecker ! Von nun an denken Sie ruhig ein mal darüber nach was auf Ihrem Teller sein könnte.

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Wir leben von und durch Tiere und auch Vegetarier leben durch Tiere

Es ist eine Kette. Wenn wir diese Kette brechen, wissen wir nicht, wie sie darauf reagieren wird, weil wir uns nur eine sehr kurze Zeit damit befasst haben. Das bestehende Artensterben wird uns noch große Probleme bereiten. Wir können uns vorstellen, dass wir nur mit einer begrenzten Anzahl gewünschter Tiere leben und sie wie den Abfall behandeln könnten, den wir in andere Länder exportieren. Aber das wird so nicht funktionieren. Sicher nicht. Abgesehen von dem Ekel, den der Gedanke an solche Lebensmittel hervorruft, ist diese Art von Lebensmitteln natürlich giftig. Die Tiere werden einerseits mit billigem Futter versorgt und andererseits mit Medikamenten vollgepumpt. Natürlich kann es auch anders sein, hier ein Bio-Bauernhof als gutes Beispiel. (Bild unten) Diesen Tieren geht es offensichtlich gut. Bis zur Schlachtung können sie ein schönes Leben genießen, was von den wilden Tieren leider nicht gesagt werden kann. Das ist es, worum es geht. Wenn wir so weitermachen, sollten wir aufhören, uns menschlich zu nennen.

Schweine und Hühner Ökofarm Schweisfurth

Gefährdete Arten sind Arten, von denen nur wenige Individuen in freier Wildbahn leben. Die Weltnaturschutzunion IUCN fasst sie auf der sogenannten "Roten Liste der gefährdeten Arten" zusammen. Tiere werden in Stufen eingeteilt, die von unbedenklich (anfällig) bis kritisch gefährdet und in der Wildnis ausgestorben reichen.

Warum sterben Tiere aus?

In vielen Fällen haben die Tiere ihren natürlichen Lebensraum verloren. In vielen anderen Ländern ist die Jagd, das Wildern und der Handel mit Jungtieren der Grund. Wenn es nur wenige Tiere einer Art gibt, gibt es praktisch keine Überlebenschance für die Art. Auch wenn sich die wenigen lebenden Tiere vermehren, lässt sich das Erbgut nicht gut mischen. Das Ergebnis sind Erbkrankheiten.

Ave, Caesar, morituri te salutant

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Amur Leopard, Berggrorilla, Karettschildkröte, Spitzmaulnashorn, Chinesischer Tiger, Sumatra-Orang-Utan, Jangtse-Glattschweinswal, Java-Nashorn, Sumatra-Tiger, Cross-River-Gorilla, Sumatra-Nashorn, Sumatra-Elefant,  Madagassische Schnabelbrust-Schildkröte, Saola

... Homo sapiens

Der Gruß der Todgeweihten an ihren Cäsar ist wohl bekannt

Weniger bekannt ist jedoch die Tatsache, dass der Mensch bereits in jungen Jahren damit begann, wild lebende Tiere auszurotten. So dürfte auch das Aussterben der Mammuts auf den Homo sapiens zurückzuführen sein. Zu dieser Zeit waren es nur wenige Millionen, und nachdem sie zunächst um die Hälfte zurückgegangen waren, hatten sie sich fast selbst ausgerottet. Homo Sapiens rettete sich durch die jetzt aufstrebende Landwirtschaft, ironischerweise der ökologische Landbau. Der einzige Unterschied zu heute war, dass die damaligen Menschen wirklich hungrig waren und sich vom Nomadentum zum sesshaften Bauern wandeln mussten. Die heutigen Menschen, die für die Ausrottung der Tiere verantwortlich sind, betreiben dies aus purer Gier und wollen dies nicht sehen. Aber sie wollen die Tiere sehen, deshalb dringen nun Horden von Touristen in Afrika ein. Ob das die Lösung ist, wage ich zu bezweifeln.

Der Markt regelt alles

Im Frühjahr 2013 sorgte eine Umfrage aus Bonn (Deutschland) weltweit für Aufsehen:

Gemeinsam mit Kollegen ließ der Ökonom Armin Falk rund 1.000 Studenten über das Leben einer Maus entscheiden: Sie erhielten entweder zehn Euro als Geschenk, akzeptierten aber, dass die Maus getötet wurde - oder sie verzichteten auf das Geld und retteten das Leben der Nagetiere dafür. Das Ergebnis: 45 Prozent der Probanden entschieden sich für die zehn Euro und gegen die Maus. Der zweite Teil des Experiments war jedoch besonders interessant: Die Studenten wurden in "Verkäufer" und "Käufer" unterteilt. Die Verkäufer entschieden über das Leben der Maus; Den Käufern standen jeweils 20 Euro zur Verfügung, um mit den Verkäufern zu verhandeln. Wenn beide Seiten zu einem "Deal" kamen und sich darauf einigten, wie sie die 20 Euro untereinander aufteilten, starb die Maus - wenn der Deal platzte, blieb die Maus am Leben. Die Probanden konnten an mehreren Verhandlungsrunden mit verschiedenen "Geschäftspartnern" gleichzeitig teilnehmen - wie in einem "normalen" Markt. Das Ergebnis: 75 Prozent entschieden sich für das Geld und gegen das Leben der Maus. Im Durchschnitt waren die Probanden bereit für 6,40 Euro, um den Tod eines Tieres zu akzeptieren. Das heißt: In der Marktsituation herrschten noch weniger moralische Überlegungen vor. Die Mäuse wurden übrigens tatsächlich getötet - und erst am Ende erfuhren die Teilnehmer, dass es sich um Tiere aus Tierversuchen handelte, die "überflüssig" waren und ohnehin getötet worden wären, was wiederum bereits asozial ist. In einer echten sozialen Marktwirtschaft könnte man die Tiere retten und sogar etwas Vernünftiges auf den Tisch bringen.


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